Ein GEWIMMO-Expertenbeitrag für Investoren und Eigentümer.
Die Rendite von Gewerbeimmobilien hängt stark vom Standort ab. Während Metropolen stabile Mieten, aber hohe Kaufpreise aufweisen, rücken zunehmend B- und C-Städte in den Fokus von Investoren. Dort sind Einstiegspreise niedriger und Renditen oft attraktiver. Dieser Artikel zeigt, welche Standorttypen derzeit besonders interessant sind und welche Faktoren eine nachhaltige Rendite beeinflussen.
1. Metropolen: Stabilität, aber geringe Einstiegschancen
Berlin, München, Hamburg, Düsseldorf und Frankfurt gehören traditionell zu den begehrtesten Märkten. Hier sind Leerstände niedrig und die Nachfrage nach Gewerbeflächen hoch. Allerdings sind die Kaufpreise entsprechend stark gestiegen. Die Rendite ist stabil, aber deutlich niedriger als in kleineren Städten.
2. B-Städte mit starker Wirtschaftskraft
Viele Investoren richten ihren Blick zunehmend auf Städte wie Leipzig, Hannover, Essen, Nürnberg oder Mannheim. Diese Standorte bieten eine solide Wirtschaftsstruktur, wachsende Bevölkerungszahlen und ein gutes Verhältnis zwischen Miete und Kaufpreis. Besonders Büro- und Logistikimmobilien erzielen hier überdurchschnittliche Renditen.
3. C-Städte und regionale Zentren als Rendite-Chance
Kleinere Städte mit starken Unternehmen, Hochschulen oder regionaler Bedeutung können hochattraktive Renditeobjekte bieten. Die Risiken sind etwas höher, die Chancen jedoch ebenfalls. Entscheidend ist die Analyse lokaler Unternehmensstrukturen, Infrastruktur und Nachfrageentwicklung.
4. Was Renditestärke wirklich ausmacht
- Starker Arbeitsmarkt: Unternehmen sichern Flächennachfrage.
- Attraktive Mietpreisdynamik: Mieten dürfen nicht stagnieren.
- Begrenztes Angebot: Knappheit schützt vor Wertverlusten.
- Gute Verkehrsanbindung: Besonders für Logistik entscheidend.
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