Ein GEWIMMO-Expertenbeitrag für Investoren, Stadtplaner und Eigentümer.
Mixed-Use-Immobilien verbinden Wohnen, Arbeiten, Gastronomie, Dienstleistungen und Freizeitangebote in einem einzigen Projekt. Diese Nutzungsvielfalt macht sie deutlich widerstandsfähiger gegen Marktveränderungen. Während monostrukturierte Immobilien – etwa reine Einkaufszentren – anfällig für Nachfragerückgänge sind, bieten Mixed-Use-Konzepte langfristige Stabilität und hohe Attraktivität für Städte und Investoren.
1. Warum Mixed-Use so erfolgreich ist
Die Kombination verschiedener Nutzungen führt zu stabileren Cashflows, höherer Auslastung und einer besseren Einbindung in die lokale Gemeinschaft. Nutzer profitieren von kurzen Wegen, Eigentümer von einer diversifizierten Einnahmestruktur.
2. Wichtige Bausteine moderner Mixed-Use-Objekte
- Gewerbeflächen im Erdgeschoss
- Flexible Büroflächen in den Obergeschossen
- Wohnungen oder Serviced Apartments
- Gastronomie- und Freizeitangebote
- Gemeinschaftsflächen wie Co-Working oder Dachgärten
3. Vorteile für Eigentümer und Investoren
Durch die Nutzungsvielfalt können Leerstände in einem Bereich durch stabile Mieter in anderen Bereichen ausgeglichen werden. Zudem sind Mixed-Use-Projekte besonders attraktiv für Kommunen, die lebendige, zukunftsgerichtete Quartiere entwickeln wollen.
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