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Gewerbeimmobilie in Kleve mieten: Neubau mit bis zu 1.753 m² flexibler Gewerbefläche

Veröffentlicht von Immobilienmakler gewimmo.de In Kooperation mit IAD Immobilien (IAD Deutschland GmbH)


Hinweis: Alle Objektangaben basieren auf Informationen, die der Eigentümer gegenüber IAD Immobilien gemacht hat. Als kooperierender Makler übernimmt Michael Ruland keine Haftung für diese Angaben. Für Anfragen, Exposé-Anforderungen und Besichtigungstermine wenden Sie sich bitte direkt an IAD Immobilien über das entsprechende Inserat.


Gewerbefläche Kleve: Was Sie in diesem Artikel erfahren

Wer heute eine Gewerbefläche mieten möchte, steht vor einer schwierigen Ausgangslage: Kurzfristig verfügbare Objekte sind häufig kompromissbehaftet – sie wurden für andere Nutzungen konzipiert, haben zu niedrige Raumhöhen, schlechte Anlieferungsmöglichkeiten oder liegen in Lagen mit sinkender Frequenz. Erstklassige Neubauflächen, die von Grund auf auf moderne Handels-, Dienstleistungs- oder Entertainmentkonzepte ausgerichtet sind, sind dagegen rar.

Genau deshalb ist das Objekt, das ich Ihnen heute gemeinsam mit meinem Kooperationspartner IAD Immobilien vorstellen möchte, so besonders: ein geplanter Gewerbeneubau in Kleve am Niederrhein, mit bis zu ca. 1.753 m² Gesamtfläche, der erst nach der Vorvermietung gebaut wird – und bei dem Sie als Mieter den Ausbau aktiv mitgestalten können.

In diesem Artikel erfahren Sie alles, was Sie als expansionsorientiertes Unternehmen, als Filialist oder als inhabergeführter Betrieb wissen müssen: Was bietet das Objekt konkret? Welche Nutzungskonzepte eignen sich? Warum ist Kleve als Gewerbestandort so interessant – und was hat es mit dem sogenannten „Holland-Effekt“ auf sich, der viele Händler in der Grenzregion seit Jahren zu ihren Umsatztreibern zählen?


Die Ausgangslage: Warum der stationäre Handel heute mehr denn je auf den richtigen Standort angewiesen ist

Der stationäre Handel befindet sich im Wandel. Der wachsende Online-Wettbewerb, veränderte Konsumgewohnheiten und gestiegene Betriebskosten machen standortentscheidungen wichtiger als je zuvor. Händler und Dienstleister, die langfristig erfolgreich sein wollen, brauchen Flächen, die nicht nur heute funktionieren, sondern auf ihre spezifischen Anforderungen zugeschnitten sind und morgen noch Spielraum für Wachstum lassen.

Das bedeutet: Lage allein reicht nicht. Die Immobilie muss zur Marke passen, betriebliche Abläufe optimal unterstützen und Kundenerlebnisse ermöglichen, die online nicht replizierbar sind. Kurzum: Wer heute eine Gewerbefläche anmietet, sucht kein Quadratmeter-Kontingent, sondern eine Plattform für das eigene Geschäftskonzept.

Genau diesen Ansatz verfolgt das Neubauprojekt in Kleve. Es entsteht nicht auf der grünen Wiese nach dem Gießkannenprinzip, sondern wird bewusst in enger Abstimmung mit zukünftigen Mietern realisiert.

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Das Objekt: Gewerbeneubau in Kleve mit bis zu 1.753 m² Fläche

Eckdaten auf einen Blick

Das geplante Gewerbeobjekt in Kleve umfasst eine Gesamtnutzfläche von bis zu ca. 1.753 m² und wird als Gewerbehalle mit bis zu drei Verkaufseinheiten realisiert. Die Fläche ist je nach Bedarf auf zwei oder drei Mieteinheiten teilbar, sodass unterschiedliche Flächenbedarfe abgebildet werden können. Jede Einheit erhält einen eigenen Kundeneingang sowie ebenerdige Zugangsmöglichkeiten – ein wichtiges Kriterium für Konzepte mit hoher Kundenfrequenz.

Das Gebäude selbst wird in moderner Bauweise mit großflächigen Fassadenbereichen errichtet, die für ausreichend Tageslichteinfall sorgen. Das Dach ist als extensiv begrünte Konstruktion geplant – ein ökologischer Aspekt, der heute auch im Gewerbebau an Bedeutung gewinnt und manche Unternehmenskommunikation aktiv unterstützen kann. Auf dem Grundstück sind großzügige Stellplatzflächen für Kunden und Mitarbeiter vorgesehen, Anlieferungsmöglichkeiten sind je nach Einheit ebenfalls eingeplant.

Da sich das Projekt noch in der Planungsphase befindet, wird ein Energieausweis im Rahmen der Fertigstellung erstellt.

Drei Anmietungsoptionen – eine Entscheidung, die zu Ihnen passt

Die Möglichkeit der Flächenteilung ist eines der stärksten Argumente dieses Projekts. Je nach Unternehmensphase, Flächenbedarf und Expansionsstrategie können Sie zwischen drei Optionen wählen:

Option A – Gesamtanmietung (ca. 1.753 m²) Die Gesamtfläche eignet sich für Konzepte, die Raum brauchen: großflächiger Fachhandel, Verbrauchermärkte, Entertainment-Center oder kombinierte Erlebnisformate. Wer die komplette Halle belegt, hat maximale Gestaltungsfreiheit bei Raumaufteilung, Warenpräsentation und Markeninszenierung.

Option B – Anmietung von zwei Teilflächen Zwei Einheiten lassen sich individuell kombinieren, um komplementäre Geschäftsbereiche zu vereinen – oder um mit einer Fläche zu starten und bei Bedarf zu erweitern. Diese Option ist besonders für Betreiber interessant, die an einem bewährten Standort schrittweise skalieren möchten.

Option C – Anmietung einer einzelnen Einheit Wer einen spezialisierten, flächeneffizienteren Betrieb plant – ein Fachatelier, ein Studio, ein Showroom oder eine Filiale eines etablierten Konzepts –, kann eine der drei Einzeleinheiten anmieten und profitiert trotzdem von der Gesamtfrequenz des Standorts sowie dem attraktiven Umfeld.


Der entscheidende Vorteil: Bau nach Vorvermietung – Mitgestaltung von Anfang an

Dies ist der Punkt, der dieses Angebot fundamental von der Mehrzahl der verfügbaren Gewerbeflächen am Markt unterscheidet: Der Bau beginnt erst nach der Vorvermietung.

Was auf den ersten Blick nach einem Nachteil klingen mag – schließlich ist die Fläche nicht sofort verfügbar –, ist in der Praxis ein enormer Vorteil. Als Mieter treten Sie nicht in einen fertigen Bau ein, der nach den Vorstellungen eines Entwicklers oder des Vornutzers konzipiert wurde. Sie gestalten aktiv mit.

Was das in der Praxis bedeutet

Grundrissanpassungen, Raumhöhen, technische Vorinstallationen für Lüftungs- und Klimaanlagen, die Position von Versorgungsleitungen, Wanddurchbrüche für Schaufensteranlagen, Lastbereiche für schwere Waren oder Maschinen, die Gestaltung der Fassade und des Eingangsbereichs sowie das Konzept für Werbeanlagen – all das kann und soll frühzeitig in die Ausführungsplanung einfließen.

Die Gewerbeeinheiten werden im veredelten Rohbauzustand übergeben. Das bedeutet: Die strukturellen Grundlagen sind vorhanden, die individuelle Innenausstattung wird in Abstimmung mit dem Mieter definiert. Technische Details, Ausbauumfang und Ausstattungsstandard werden im Rahmen der Mietvertrags- und Planungsphase konkret festgelegt.

Für Unternehmen, die klare Corporate-Design-Vorgaben haben oder spezifische betriebliche Anforderungen mitbringen, ist dies eine außergewöhnliche Gelegenheit: Sie investieren nicht in die Rückrüstung eines Fremdkonzepts, sondern bauen von Grund auf das Richtige.

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Geeignete Nutzungskonzepte: Für wen ist diese Fläche gemacht?

Das Objekt ist bewusst breitoffen konzipiert. Die Flächenstruktur, die Lage und das Umfeld sprechen verschiedene Branchen und Betreibertypen an. Im Folgenden zeige ich, welche Konzepte besonders gut zum Standort passen:

Fachhandel und Retail (Non-Food)

Großflächiger Fachhandel profitiert hier von mehreren Faktoren gleichzeitig: Sichtbarkeit gegenüber dem Verkehr, ausreichend Kundenparkplätze, ebenerdige Zugänge für komfortables Einkaufen und eine Nachbarschaft, die für sich genommen schon Frequenz generiert. Geeignete Sortimente sind unter anderem Haushalt, Einrichten und Wohnen, Sport und Outdoor, Elektronik und Zubehör, Textil in Discounter- oder Fachhandelsformat sowie Aktionsware und Sonderposten.

Besonders für Konzepte, die auf Flächenproduktivität durch Massenattraktivität setzen, ist die Kombination aus Standortfrequenz und niederländischer Zusatznachfrage (dazu mehr im nächsten Abschnitt) ein starkes Argument.

Verbrauchermärkte und Nahversorgung

Marktnahe Konzepte, die auf Erreichbarkeit, Parkflächen und lokale Grundversorgung setzen, finden hier sehr gute strukturelle Rahmenbedingungen. Der Standort ist für diesen Nutzungstyp konzeptionell geeignet – ein Getränkemarkt ist jedoch ausgeschlossen.

Entertainment und Indoor-Freizeit

Eines der interessantesten und am stärksten wachsenden Segmente im stationären Bereich sind erlebnisorientierte Freizeitkonzepte. Trampolinhallen, Kletterzentren, VR-Arcades, Family-Entertainment-Center, Padel-Tennis-Anlagen, Lasertag-Arenen oder Escape-Room-Konzepte – sie alle brauchen, was dieser Standort bietet: Fläche, Deckenhöhe, Parkplätze und eine gute Verkehrsanbindung für ein großes Einzugsgebiet.

Der demografische Einzugsbereich rund um Kleve, erweitert um die grenzüberschreitende Frequenz aus den Niederlanden, ist für Freizeitanbieter besonders attraktiv: Familien mit Kindern aus der Region Nijmegen/Arnheim, die regelmäßig nach Deutschland kommen, sind eine kaufkräftige Zielgruppe auch für erlebnisorientierte Angebote.

Dienstleistung, Showroom und Gesundheit/Beauty

Auch Dienstleistungsformate mit Flächenbedarf und Sichtbarkeitsanspruch passen zum Standortprofil: Großflächige Kosmetik- oder Wellnesskonzepte, Optiker-Filialen, Hörakustik, Showrooms für Küchen, Bäder oder Fahrzeuge sowie Filialdienstleister aller Art. Die Möglichkeit, die Fläche exakt auf das jeweilige Konzept zuzuschneiden, ist gerade für dienstleistungsorientierte Betriebe mit klaren Raumfunktionen ein entscheidender Vorteil.


Der Standort: Kleve am Niederrhein als Gewerbestandort

Kleve: Zahlen, Fakten, Einordnung

Kleve ist die bevölkerungsreichste Stadt im Kreis Kleve und zählte zum Stichtag 31. Dezember 2024 rund 53.028 Einwohner. Der Kreis Kleve insgesamt umfasst mehr als 319.000 Einwohner und bildet damit ein solides regionales Einzugsgebiet.

Die Stadt liegt im äußersten Westen Nordrhein-Westfalens, unmittelbar an der deutschen-niederländischen Grenze. Diese Randlage, die auf den ersten Blick wie ein Nachteil wirken könnte, ist in der wirtschaftlichen Realität einer der stärksten Standortvorteile des gesamten Kreises – dazu gleich mehr.

Verkehrsanbindung: Gut erreichbar für Kunden aus der gesamten Region

Die Erreichbarkeit des Standorts ist für Handels- und Freizeitkonzepte entscheidend. Kleve ist über die Bundesstraßen B9 und B57 überregional angebunden und verfügt über Autobahnbezüge, die eine schnelle Erreichbarkeit auch aus weiter entfernten Teilen der Region ermöglichen. Interessenten können das Areal über zwei Bundesstraßen sowie aus dem Stadtzentrum bequem erreichen.

Diese Anbindungsqualität ist für standortgetriebene Konzepte – ob Fachhandel, Verbrauchermarkt oder Freizeitanbieter – eine wesentliche Grundlage für Frequenz und damit für wirtschaftlichen Erfolg.

Etabliertes Handelsum­feld mit Frequenzgarantie

Das Neubauprojekt entsteht in einem Umfeld, in dem sich bereits namhafte Verbrauchermärkte angesiedelt haben. Das ist kein Zufall und kein Nachteil, sondern ein struktureller Vorteil: Solche Standorte erzeugen eine Eigendynamik. Kunden kommen, weil es sich lohnt, mehrere Besorgungen an einem Ort zu erledigen. Die Grundfrequenz ist dadurch von Tag eins an deutlich höher als an einem isolierten Einzelstandort.

Für Sie als Mieter bedeutet das: Sie profitieren von einer bereits etablierten Besucherstruktur, die Sie nicht erst durch eigene Marketingmaßnahmen aufbauen müssen. Gleichzeitig haben Sie die Möglichkeit, durch ein differenziertes Konzept einen eigenen Kundenstamm zu entwickeln.


Der „Holland-Effekt“: Warum Kleve für Handelsbetriebe besonders spannend ist

Wer Gewerbeimmobilien in Deutschland sucht und dabei die Region am Niederrhein nicht in Betracht zieht, lässt einen der faszinierendsten Sondereffekte im deutschen Einzelhandel außer Acht: den grenzüberschreitenden Einkaufstourismus aus den Niederlanden.

Was steckt hinter dem Phänomen?

Niederländische Verbraucher kommen seit Jahren regelmäßig und in erheblicher Zahl nach Deutschland, um einzukaufen. Die Gründe sind vielschichtig: Preisunterschiede bei bestimmten Produktkategorien, ein breiteres Sortiment bei Discountern und Fachhändlern sowie unterschiedliche Verbrauchergewohnheiten. Der Effekt ist entlang der gesamten Grenzregion spürbar – in Kleve und seinen Nachbargemeinden jedoch besonders intensiv.

Medienberichte beschreiben regelmäßig, wie Niederländer ihre Wocheneinkäufe gezielt in deutschen Grenzkommunen erledigen. Lokale Händler und Verbrauchermärkte bestätigen: Ohne die niederländische Kundschaft wären manche Standorte in dieser Form nicht rentabel zu betreiben.

Die Zahlen dahinter: Ein riesiges Einzugsgebiet

Die Region Nijmegen/Arnheim, eine der wirtschaftsstärksten und bevölkerungsreichsten der Niederlande, liegt von Kleve aus in einer Entfernung von nur rund 25 Kilometern. Diese Nähe zur wirtschaftsstarken niederländischen Nachbarregion bedeutet für Klever Handelsbetriebe ein faktisch deutlich größeres Einzugsgebiet, als es die reine Einwohnerzahl der Stadt und des Kreises vermuten lässt.

Für ein Handelskonzept, das in Kleve eine Fläche anmietet, gilt daher: Das tatsächliche Kundenpotenzial geht weit über die 53.000 Einwohner der Stadt und die 319.000 des Kreises hinaus. Die regelmäßig über die Grenze kommenden niederländischen Kunden sind ein echter, struktureller Frequenztreiber.

Besonders relevant für preis- und sortimentsstarke Konzepte

Der „Holland-Effekt“ begünstigt nicht alle Konzepte gleichmäßig. Besonders stark profitieren Betriebe, die auf Preisstärke, Sortimentsbreite oder Erlebnisfaktoren setzen, die im Nachbarland so nicht verfügbar sind. Discount-nahe Formate, Non-Food-Fachhändler mit attraktiven Angeboten, aber auch Freizeitanbieter mit großem Familienangebot sprechen niederländische Kunden erfahrungsgemäß besonders an.

Wer heute eine Gewerbefläche in Kleve bezieht und dabei das niederländische Kundenpotenzial in seiner Marketingstrategie berücksichtigt, hat einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil – und zwar gegenüber Standorten, die ausschließlich vom deutschen Einzugsgebiet abhängig sind.


Nachhaltigkeit und moderne Bauweise: Die Immobilie als Aushängeschild

Neben den wirtschaftlichen Standortfaktoren spielt auch die Qualität der Immobilie selbst eine zunehmend wichtige Rolle – nicht nur für den Betrieb, sondern auch für die Außenwirkung des einziehenden Unternehmens.

Der geplante Gewerbeneubau in Kleve wird mit großflächigen Fassadenbereichen realisiert, die für eine hohe Tageslichtausbeute sorgen und gleichzeitig die Sichtbarkeit des Objekts aus dem Straßenraum maximieren. Die großzügigen Fensterfronten eignen sich hervorragend für Schaufensterkonzepte und Markenpräsentation.

Das extensiv begrünte Dach ist nicht nur ein ökologischer Pluspunkt, sondern erfüllt auch technische Funktionen: Es verbessert die Wärmedämmung, reduziert das Aufheizen der Dachfläche im Sommer und trägt zu einer angenehmen Gebäudeklimatik bei. Für Betriebe, die Wert auf ein nachhaltiges Unternehmensimage legen, ist das ein kommunizierbarer Mehrwert.

Technische Vorrüstungen für nutzerspezifische Installationen sind vorgesehen – die konkrete Ausgestaltung erfolgt in der Planungsphase in Abstimmung mit dem zukünftigen Mieter.


Projektstatus und nächste Schritte: Was jetzt wichtig ist

Das Projekt befindet sich aktuell in der Planungs- und Vermarktungsphase. Der Baustart erfolgt nach erfolgter Vorvermietung. Das bedeutet konkret: Wer jetzt handelt, sichert sich nicht nur Zugang zu einer hochwertigen Gewerbefläche in einer der interessantesten Grenzregionen Deutschlands, sondern auch den entscheidenden Vorteil der frühen Mitgestaltung.

Je frühzeitiger Mieter in den Prozess einsteigen, desto mehr Einfluss können sie auf den Ausbau und die technische Ausrüstung der Fläche nehmen. Später verfügbare Interessenten müssen sich mit den getroffenen Entscheidungen abfinden.

Da sich das Objekt noch in der Planung befindet, wird der Energieausweis im Rahmen der Fertigstellung erstellt und liegt zum Mietbeginn vor.


Zusammenfassung: Fünf Gründe, warum Sie dieses Angebot prüfen sollten

1. Seltene Neubauchance mit echter Mitgestaltung Gewerbeneubau nach Vorvermietung bedeutet: Sie gestalten mit, bevor der erste Stein gesetzt wird. Grundriss, Technik, Fassade – Ihre betrieblichen Anforderungen fließen in die Ausführungsplanung ein.

2. Maximale Flexibilität bei der Flächenwahl Von einer einzelnen Einheit bis zur Gesamtfläche von ca. 1.753 m² – das Objekt passt sich Ihrem Flächenbedarf an, nicht umgekehrt.

3. Starker Handelsstandort mit hoher Grundfrequenz Namhafte Verbrauchermärkte im direkten Umfeld, zwei Bundesstraßen, ausreichend Parkplätze – die klassischen Standortvorteile sind hier in vorbildlicher Kombination vorhanden.

4. Der „Holland-Effekt“ als echter Umsatztreiber Die Nähe zur niederländischen Grenze und zur Metropolregion Nijmegen/Arnheim erschließt ein deutlich größeres Kundenpotenzial, als die lokale Einwohnerzahl vermuten lässt.

5. Breite Nutzungsoffenheit für verschiedene Branchen Ob Fachhandel, Nahversorgung, Entertainment oder Dienstleistung – das Objekt ist für eine Vielzahl an Konzepten und Betreibertypen geeignet.


So kommen Sie an weitere Informationen

Die genaue Adresse des Objekts sowie ein detailliertes Exposé mit allen Planungsunterlagen, Flächenangaben und Mietkonditionen stellt Ihnen unser Kooperationspartner IAD Immobilien (IAD Deutschland GmbH) auf Anfrage zur Verfügung.

Wenden Sie sich bitte direkt über das Inserat von IAD Immobilien an den zuständigen Ansprechpartner. Dort werden Ihre Fragen kompetent beantwortet, und Sie können bei Interesse Ihren Wunschtermin für ein persönliches Gespräch oder eine erste Projektpräsentation vereinbaren.

Ich, Michael Ruland, stehe Ihnen als Immobilienmakler für allgemeine Fragen rund um den Immobilienmarkt in Kleve und am Niederrhein gerne zur Verfügung. Besuchen Sie mich auf michaelruland.de – oder sprechen Sie mich direkt an.


Alle Angaben zu Flächen, Ausstattung, Lage und Projektstatus basieren auf Informationen, die der Eigentümer gegenüber IAD Immobilien gemacht hat. Michael Ruland übernimmt als kooperierender Makler keine Haftung für die Richtigkeit und Vollständigkeit dieser Angaben. Interessenten werden gebeten, alle relevanten Informationen direkt über IAD Immobilien zu verifizieren.